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		<title>Fokus: Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 06:18:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft (GFWW) wird am 23. November 2011 gemeinsam mit der SEMI PV Group, dem SolarValley Mitteldeutschland und dem Arbeitskreis Photovoltaik im Silicon Saxony e. V. den Technologietag Photovoltaik 2011 „Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland durch Ausbau der Wertschöpfungskette und Vernetzung “ veranstalten. &#160; Die Photovoltaikindustrie am Produktionsstandort Deutschland ist in ihrer Konsolidierungsphase starker außereuropäischer Konkurrenz ausgesetzt. &#160; Es besteht die Gefahr, dass sich – wie die Mikroelektronik - auch die Photovoltaik-Branche nach Asien verlagert. Um dies zu verhindern, sind Maßnahmen herauszuarbeiten, wie diesem Druck zu begegnen ist und die eigenen Stärken ausgebaut werden können. Die eingeleitete Energiewende bietet eine gute Basis, mit Innovation den Produktionsstandort Deutschland in dieser Branche auch für die Zukunft zu sichern. &#160; Das Vortragsprogramm bietet mit 14 Expertenvorträgen, die die gesamte Breite der Wertschöpfungskette abdecken, eine exzellente Grundlage für die abschließende Panel Discussion „Perspektive der PV-Industrie in Deutschland/Europa“. &#160; Die jährliche Fachtagung als Treffen der Photovoltaik-Branche findet erstmals im Resort Schwielowsee in Werder/Havel bei Potsdam statt. &#160; Nähere Informationen zu den Technologietagen PV 2009, PV 2010 und PV 2011 erhalten sie auf der Web-Seite http://www.gfww.de/techno.php. Verwandte Beiträge-Related Posts: Auftakt zur Bausaison 2012 in Wien Innovationen im Trend Schweizer Spin-Off Jahr [...]]]></description>
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Die  Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft (GFWW) wird am 23. November 2011 gemeinsam mit der SEMI PV Group, dem SolarValley Mitteldeutschland und dem Arbeitskreis Photovoltaik im Silicon Saxony e. V.  den Technologietag Photovoltaik
2011 „Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland durch Ausbau der Wertschöpfungskette und Vernetzung “ veranstalten.
 
Die Photovoltaikindustrie am Produktionsstandort Deutschland ist in ihrer Konsolidierungsphase starker außereuropäischer Konkurrenz ausgesetzt.
 
Es besteht die Gefahr, dass sich – wie die Mikroelektronik - auch die Photovoltaik-Branche nach Asien verlagert. Um dies zu verhindern, sind Maßnahmen herauszuarbeiten, wie diesem Druck zu begegnen ist und die eigenen Stärken ausgebaut werden können. Die eingeleitete Energiewende bietet eine gute Basis, mit Innovation den Produktionsstandort Deutschland in dieser Branche auch für die Zukunft zu sichern.
 
Das Vortragsprogramm bietet mit 14 Expertenvorträgen, die die gesamte Breite der Wertschöpfungskette abdecken, eine exzellente Grundlage für die abschließende Panel Discussion „Perspektive der PV-Industrie in Deutschland/Europa“.
 
Die jährliche Fachtagung als Treffen der Photovoltaik-Branche findet erstmals im Resort Schwielowsee in Werder/Havel bei Potsdam statt.
 
Nähere Informationen zu den Technologietagen PV 2009, PV 2010 und PV 2011 erhalten sie  auf der Web-Seite http://www.gfww.de/techno.php.
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<itunes:subtitle>  Die Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft (GFWW) wird am 23. November 2011 gemeinsam mit der SEMI PV Group, dem SolarValley Mitteldeutschland und dem Arbeitskreis Photovoltaik im Silicon Saxony e. V. den Technologietag [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Neue Ausweiskontrolle in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 18:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. November 2010 löst der neue Personalausweis (nPA) mit elektronischer Identitäts- und Signaturfunktion den bisherigen Ausweis ab. Rein optisch unterscheidet sich der neue Ausweis vom alten durch sein deutlich handlicheres Scheckkarten-Format. Im seinem Inneren speichert ein Chip Daten, die bisher nur vom Ausweis abgelesen werden konnten. Zum Schutz vor Missbrauch werden die Daten verschlüsselt gespeichert und nur chiffriert an behördlich geprüfte Stellen übertragen. Mit dem Bundesministerium des Inneren und zwei Partnern haben die Fraunhofer-Institute FOKUS und SIT das »Test- und Demonstrationszentrum neuer Personalausweis« in Berlin eingerichtet und betreiben es als Anlauf- und Informationspunkt für Anwendungstests. Außerdem bietet das Fraunhofer SIT Firmen einen Testdienst an und führt Fehleranalysen durch. »Sicherheit des neuen Personalausweises« Für den neuen, digital lesbaren Personalausweis entwickeln und unterstützen Fraunhofer-Forscher technische Systeme zur Nutzung und Sicherheit. Die Fraunhofer-Institute für Offene Kommunikationssysteme FOKUS und für Sichere Informationstechnologie SIT bilden das Test- und Demonstrations-zentrum und sind Teil des Kompetenzzentrums neuer Personalausweis, das im Auftrag des Bundesinnenministeriums die Teilnehmer des Anwendungstests zum neuen Personalausweis technisch unterstützt. Am 1. November 2010 ist es soweit: Dann wird der neue Personalausweis mit elektronischer Identitäts- und Signaturfunktion in Deutschland den bisherigen Ausweis ablösen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der neue Ausweis erstmal nur [...]]]></description>
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So sieht er aus: der neue Personalausweis  Quelle: BMI
Am 1. November 2010 löst der neue Personalausweis (nPA) mit elektronischer Identitäts- und Signaturfunktion den bisherigen Ausweis ab. Rein optisch unterscheidet sich der neue Ausweis vom alten durch sein deutlich handlicheres Scheckkarten-Format. Im seinem Inneren speichert ein Chip Daten, die bisher nur vom Ausweis abgelesen werden konnten. Zum Schutz vor Missbrauch werden die Daten verschlüsselt gespeichert und nur chiffriert an behördlich geprüfte Stellen übertragen.

Mit dem Bundesministerium des Inneren und zwei Partnern haben die Fraunhofer-Institute FOKUS und SIT das »Test- und Demonstrationszentrum neuer Personalausweis« in Berlin eingerichtet und betreiben es als Anlauf- und Informationspunkt für Anwendungstests. Außerdem bietet das Fraunhofer SIT Firmen einen Testdienst an und führt Fehleranalysen durch.

»Sicherheit des neuen Personalausweises«  Für den neuen, digital lesbaren Personalausweis entwickeln und unterstützen Fraunhofer-Forscher technische Systeme zur Nutzung und Sicherheit. Die Fraunhofer-Institute für Offene Kommunikationssysteme FOKUS und für Sichere Informationstechnologie SIT bilden das Test- und Demonstrations-zentrum und sind Teil des Kompetenzzentrums neuer Personalausweis, das im Auftrag des Bundesinnenministeriums die Teilnehmer des Anwendungstests zum neuen Personalausweis technisch unterstützt.

Am 1. November 2010 ist es soweit: Dann wird der neue Personalausweis mit elektronischer Identitäts- und Signaturfunktion in Deutschland den bisherigen Ausweis ablösen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der neue Ausweis erstmal nur durch sein Format – er wird das Format einer Scheckkarte haben. In seinem Inneren befindet sich ein RFID-Chip, der Daten speichert, die bisher nur optisch vom Dokument ablesbar sind. Man kann sie zukünftig per Funk auslesen. Damit nur Berechtigte auf die Daten zugreifen können, sind diese auf der Karte zugriffsgeschützt. Eine Übertragung findet über kryptographisch abgesicherte Protokolle statt. So wird der Zugriff für Unbefugte verhindert. Der Ausweisinhaber kann mittels einer sechsstelligen PIN jeweils individuell bestimmen, für wen er die Daten freischalten möchte. Gleichzeitig regelt der Gesetzgeber, wer eine Zugriffsberechtigung erhält: Dazu muss jeder Diensteanbieter ein Zertifikat bei einer behördlichen Vergabestelle beantragen und nachweisen, dass er die Daten zur Abwicklung des Geschäfts benötigt.

Für den Bürger bringt die Innovation eine ganze Reihe von Vorteilen, denn mit dem neuen Personalausweis wird es beispielsweise möglich, sich im Internet mit seiner e-Identität (eID) auszuweisen. »Um das Vertrauen in Geschäfts- und Verwaltungsprozesse in der virtuellen Welt zu stärken, ist eine sichere Identifizierung des Bürgers notwendig«, betont Jens Fromm vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin. Mit der elektronischen Ausweisfunktion kann man von seinem Computer aus mit Behörden oder Dienstleistern Kontakt aufnehmen und elektronische Dienste nutzen, etwa online einkaufen, ein Konto eröffnen, in einem Hotel ein-checken oder Lotto spielen. Dazu braucht man dann nicht mehr wie heute eine elektronische Signatur oder andere aufwändige Prozeduren wie das Postident-Verfahren. Die Online-Ausweisfunktion kann jeder Bürger beim Erhalt seines neuen Ausweises freischalten lassen und dann mit seiner dazugehörigen PIN nutzen.

Damit all dies technisch einwandfrei funktioniert, sind nicht nur die neuen Ausweise nötig, sondern auch eine Infrastruktur, die gleichzeitig die Datensicherheit garantiert. Um sie aufzubauen und zu testen, hat sich das Bundesministerium des Inneren BMI, das für die Einführung des neuen Personalausweises verantwortlich ist, zwei starke Partner gesucht: das Fraunhofer FOKUS in Berlin und das Fraunhofer SIT in Darmstadt.

Die beiden Fraunhofer-Institute bilden zusammen das »Test- und Demonstrationszentrum [...]</itunes:summary>
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		<title>Pilz erkannt Gefahr gebannt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Duftmarke des Zerfalls Sensor erkennt Schimmel an der Ausdünstung Jeder vierte Haushalt in Europa ist von Schimmelpilzen befallen. Beim CSTB, dem wissenschaftliche und technischen Forschungszentrum des französischen Baugewerbes, wurde nun eine Früherkennungsmethode für Schimmelbefall entwickelt. Nase gegen Schimmelpilz Quelle: Deutschlandfunk Hier gelangen zum Textbeitrag Verwandte Beiträge-Related Posts: Neues Testformat für gefährliche Mikroorganismen Nachhaltigkeit braucht Visionen Neuflage zur EnEV 3. Zukunftsforum Abgastechnik Schadstoffe und Altlasten sicher beherrschen]]></description>
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Schimmelpilzsanierung
Duftmarke des Zerfalls
Sensor erkennt Schimmel an der Ausdünstung

Jeder vierte Haushalt in Europa ist von Schimmelpilzen befallen. Beim CSTB, dem wissenschaftliche und technischen Forschungszentrum des französischen Baugewerbes, wurde nun eine Früherkennungsmethode für Schimmelbefall entwickelt.


Nase gegen Schimmelpilz
 Quelle: Deutschlandfunk
Hier gelangen zum Textbeitrag

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